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Jugend forscht - Aus einem Experiment der Arduino-AG wurde ein Erfolg!

Der bundesweite Wettbewerb naturwissenschaftlich oder technisch interessierter Jugendlicher startete dieses Mal auch mit unserer Beteiligung in Herford in der Sparkasse.

Ein Stromausfall im Urlaub lieferte die zündende Idee. 1000 km entfernt fällt der Strom aus. Der Kühlschrank wird warm, die Kühltruhe taut ab und die Fische im Aquarium ringen nach Luft. Anlass genug für die Arduino-AG (Jan-Luca Grillemeier, Marcel Höcker, René Knickmeier und Philipp Robin als Unterstützer) nachzudenken, was man tun könnte.

Gesagt getan: Arduino her, Telefonadapter hinzugefügt, Breadboard angeschlossen, Netzteil rein und fertig. Die Nachricht kommt per SMS: „Der Strom ist aus!“ Doch der Teufel liegt bekanntlich im Detail. Versuch, programmiert, Idee verworfen, nächster Versuch, wieder programmiert, … usw. - Endlich hat es geklappt - nach vier Monaten!

Das Projekt gefiel den Betreuern Herrn Nienstedt und Herrn Winkelhaus so gut, dass sie bei „Jugend forscht“ nachfragten, ob das Projekt „wettbewerbstauglich sei“. Die Antwort kam schnell: „Jau“, das geht. Jetzt kam noch mal viel Arbeit hinzu, Dokumentation schreiben, das Gerät gebrauchsfertig machen und einen Messestand gestalten.

Am 16. Februar morgens um 7:30 Uhr den Stand aufbauen, bis 16:00 Uhr Standdienst und das an einem Samstag (!) im entfernten Herford. Doch die Mühe zahlte sich aus. Von 0 auf Platz 3 - im ersten Anlauf! Hochzufrieden ging es zum Abschluss noch in eine Pizzeria zum Feiern der Urkunde. Das hatten sich auch alle Beteiligten hochverdient und waren sich einig, es war anstrengend, aber es hat viel Spaß gemacht.

Interessenten werden immer gesucht: Wer an der Arduino-Programmierung Interesse hat, kann sich an Herrn Nienstedt oder Herrn Winkelhaus werden.

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