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BKLK-Schüler lernen Ski- und Snowboardfahren in Reit im Winkl - Ein Muss für jeden, der noch nie Skisport betrieben hat


Die Teilnehmer der Wintersport-AG des Berufskollegs Lübbecke waren dieses Jahr bereits zum dritten Mal in Reit im Winkl, um das Ski- bzw. Snowboardfahren zu erlernen. Die 35-köpfige Gruppe bestand aus Auszubildenden des Maurer-, Zimmerer- und Tischlerhandwerks sowie aus Wirtschaftsgymnasiasten.

Bei den überwiegend traumhaften Wintersportbedingungen, mit viel Neuschnee, stieg bei allen die Begeisterung für den Wintersport und die Gruppenmitglieder aus den unterschiedlichen Klassen wuchsen zu einer fröhlichen, dynamischen Gemeinschaft zusammen. „Die Skifreizeit hat sehr viel Spaß gemacht. Da ich noch nie Ski gefahren bin und die Berge noch nicht gesehen hatte, hat sich die Freizeit zu 100% gelohnt“, so der Schüler Ben Merz. Zum Ende der Fahrt war die gesamte Gruppe in der Lage, rote Pisten sicher zu befahren. Die Betreuer Harald Bruhn, Matthias Husemeyer und Steffen Skrodzki freuten sich über den verletzungsfreien Verlauf und den Enthusiasmus der Jugendlichen für das Ski- und Snowboardfahren. Auch der Schüler Johannes Feldkötter zeigte sich begeistert: „Für Personen, die noch nie Skisport betrieben haben und sich für den Sport interessieren, ist die Fahrt ein Muss, da man mit mehreren Anfängern in einem angenehmen Umfeld lernt.“ Viele Teilnehmer erkundigten sich bereits auf der Rückfahrt nach einer möglichen Teilnahme im kommenden Jahr.

Die 2012 gegründete Wintersport-AG richtet sich an alle Schüler des Berufskollegs. Vorrangiges Ziel der AG ist es, auch Schülern, die sonst keine Möglichkeit haben, das Ski- bzw. Snowboardfahren zu erlernen, den Zugang zum Wintersport zu ermöglichen und den Kontakt der Teilnehmer aus den unterschiedlichen Bildungsgängen herzustellen und zu verbessern.

 

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Hauswirtschafterinnen vom Berufskolleg Lübbecke bestehen die Meisterprüfung

Glücklich und zu Recht stolz nehmen die fünf neuen Meisterinnen Janine Grembowietz (Kirchlengern), Anja Neumann (Vlotho), Natali Schröder (Bückeburg), Annika Schwamm (Bielefeld) und Heike Wunderlich (Espelkamp) die Gratulationen der Lehrkräfte der Fachschule für Ernährungs- und Versorgungsmanagement vom Berufskolleg Lübbecke entgegen. Der Erfolg lässt die anstrengenden dreieinhalb Jahre berufsbegleitender Meisterausbildung am Berufskolleg Lübbecke ein Stück weit vergessen.

Die Anforderungen an die Prüflinge waren hoch. Die Prüfung, die sich über ein Jahr erstreckte, umfasste die Prüfungsteile Versorgung und Betreuung, Betriebs- und Unternehmensführung sowie Berufsausbildung und Mitarbeiterführung. Neben Klausuren und mündlichen Prüfungen musste auch ein sechsmonatiges Arbeitsprojekt durchgeführt werden. Ziel des Arbeitsprojektes ist eine Qualitätsverbesserung hinsichtlich der Betreuung und/oder Versorgung in einem Gemeinschaftshaushalt. So erarbeiteten die Prüflinge beispielsweise ein Reinigungskonzept für einen Kindergarten und eine Senioreneinrichtung, aktualisierten ein Qualitätsmanagementhandbuch für den Bereich der Wäscheversorgung oder entwickelten einen Leitfaden zur Speisenherstellung für Wohngruppen.

Die Fachschule am Berufskolleg Lübbecke ist die einzige Fachschule dieser Art in ganz Ostwestfalen-Lippe. Im berufsbegleitenden Abendunterricht werden Inhalte zu den Themen Personal- und Qualitätsmanagement, Strukturierung und Gestaltung des Alltags von Personengruppen, Verpflegung und Speisenzubereitung, Gestaltung von Wohn- und Funktionsbereichen, Reinigung und Pflege des Umfeldes und von Textilien sowie Berufsausbildung und Mitarbeiterführung vermittelt. Auf die Meisterinnen warten vielseitige Tätigkeitsbereiche als hauswirtschaftliche Fach- und Führungskräfte, wie beispielsweise in Einrichtungen der Altenpflege und der Behindertenhilfe, in Kinder- und Krankenhäusern, Schulungsstätten oder auch Hotels.

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Jugend forscht - Aus einem Experiment der Arduino-AG wurde ein Erfolg!

Der bundesweite Wettbewerb naturwissenschaftlich oder technisch interessierter Jugendlicher startete dieses Mal auch mit unserer Beteiligung in Herford in der Sparkasse.

Ein Stromausfall im Urlaub lieferte die zündende Idee. 1000 km entfernt fällt der Strom aus. Der Kühlschrank wird warm, die Kühltruhe taut ab und die Fische im Aquarium ringen nach Luft. Anlass genug für die Arduino-AG (Jan-Luca Grillemeier, Marcel Höcker, René Knickmeier und Philipp Robin als Unterstützer) nachzudenken, was man tun könnte.

Gesagt getan: Arduino her, Telefonadapter hinzugefügt, Breadboard angeschlossen, Netzteil rein und fertig. Die Nachricht kommt per SMS: „Der Strom ist aus!“ Doch der Teufel liegt bekanntlich im Detail. Versuch, programmiert, Idee verworfen, nächster Versuch, wieder programmiert, … usw. - Endlich hat es geklappt - nach vier Monaten!

Das Projekt gefiel den Betreuern Herrn Nienstedt und Herrn Winkelhaus so gut, dass sie bei „Jugend forscht“ nachfragten, ob das Projekt „wettbewerbstauglich sei“. Die Antwort kam schnell: „Jau“, das geht. Jetzt kam noch mal viel Arbeit hinzu, Dokumentation schreiben, das Gerät gebrauchsfertig machen und einen Messestand gestalten.

Am 16. Februar morgens um 7:30 Uhr den Stand aufbauen, bis 16:00 Uhr Standdienst und das an einem Samstag (!) im entfernten Herford. Doch die Mühe zahlte sich aus. Von 0 auf Platz 3 - im ersten Anlauf! Hochzufrieden ging es zum Abschluss noch in eine Pizzeria zum Feiern der Urkunde. Das hatten sich auch alle Beteiligten hochverdient und waren sich einig, es war anstrengend, aber es hat viel Spaß gemacht.

Interessenten werden immer gesucht: Wer an der Arduino-Programmierung Interesse hat, kann sich an Herrn Nienstedt oder Herrn Winkelhaus werden.

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Vitaminbomben und Milch

„Vitaminbomben und Milch“ lautete das Motto eines Projekttages, das die Auszubildenden des 3. Ausbildungsjahres im Ausbildungsberuf Hauswirtschafterin/Hauswirtschafter am Berufskolleg Lübbecke mit der 2. Klasse der Grundschule „Im Kleinen Feld“ durchführten. Die Themeninhalte gehören zum Lernfeld 11 „Personen individuell betreuen“ und konnten durch diese Aktion von der Theorie in die Praxis 1:1 umgesetzt werden.

Der Projekttag wurde in den Unterrichtsräumen und den Lehrküchen des Berufskollegs Lübbecke durchgeführt und selbstständig von den angehenden Hauswirtschafterinnen und Hauswirtschaftern in den vorherigen Unterrichtsstunden in Gruppenarbeit erarbeitet und geplant. Die Themen des Tages waren „Vitaminbomben und Milch“.

In den Lehrküchen wurde in der Gruppe „Vitaminbomben“ ein Löwengesicht aus Gemüse geschnippelt, köstlicher Möhren-Apfeldrink gepresst und saisonaler Obstsalat hergestellt.


Foto: Sabine (Azubi) mit Emma und Shalia

In der Milchgruppe wurde selbst Butter geschüttelt, es wurden Quarkbrötchen und Hörnchen gebacken und gesunder Brotaufstrich hergestellt.

Foto: Lara (Azubi), Sumeyra und Joselina

Foto: Annabel (Azubi) mit Daniel und Udai

Die beiden Themen wurden anschließend noch durch Bastelarbeiten und Spiele vertieft. So entstanden die Kuh Lotte und eine Drehscheibe, die saisonales Obst und Gemüse zeigt. Ein Quiz rund um die Milch sowie ein Gemüsememory rundeten die Betreuungsaufgabe mit den Grundschülerinnen und Grundschülern ab.

Natürlich durfte auch die Verkostung der leckeren, selbst hergestellten Speisen und Getränke nicht fehlen.

Foto: gemeinsames Essen am Buffet

Beim gemeinsamen, ausgiebigen Essen meinten Tyler und Udai: „Die Brötchen sind richtig lecker“ und das bunte Büfett war in kürzester Zeit geplündert. Nicht nur die kleinen Schülerinnen und Schüler waren begeistert, auch die Auszubildenden waren sehr zufrieden mit ihrer Leistung und freuten sich über das Lob von den Kindern.

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Erfolgreiche Blutspendeaktion

 

Unter dem Motto „Hand aufs Herz - Spendet im März” riefen die Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales sowie das Deutsche Rote Kreuz am 6. März 2019 zur Blutspende am Berufskolleg Lübbecke auf. Auch in diesem Jahr war das Projekt ein voller Erfolg. Insgesamt haben 79 Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer ihr Blut gespendet.

Für die Schülerinnen und Schüler der Höheren Berufsfachschule für Gesundheit und Soziales (HBG) war das Projekt eine Herausforderung mit vielfältigen Aufgaben, die neben dem theoretischen Unterricht eine auflockernde Alternative war. „Mir hat das Projekt großen Spaß gemacht. Ich mag Projektunterricht, das ist genau mein Ding“, sagte Vildan Bulut aus der HBG19A. Das Engagement der Schülerinnen und Schüler ging weit über die regulären Aufgaben hinaus. So kümmerten sie sich um die Gestaltung der Werbung, die Motivation und Information potentieller Spenderinnen und Spender sowie um das Catering am Tag der Blutspende. Von Anfang bis Ende konnten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe der HBG ihre Ideen einfließen lassen und umsetzen. Das kam auch beim Deutschen Roten Kreuz gut an. „Die Schülerinnen und Schüler an dieser Schule sind immer so nett. Sie helfen auch so gut mit“, sagten die Helferinnen des DRK-Ortsvereins Lübbecke.

Ergänzend zum letzten Jahr hatten die Spenderinnen und Spender in diesem Jahr die Möglichkeit, eine zusätzliche Typisierung über die Westdeutsche SpenderZentrale (WSZE) durchführen zu lassen. Auch hier war die Resonanz der Schülerinnen und Schüler sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WSZE durchweg positiv. „Ich konnte leider kein Blut spenden, aber dafür habe ich mich typisieren lassen, so kann ich vielleicht auch helfen“, erklärte eine Schülerin.
Die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten war ausschlaggebend für die wiederholte erfolgreiche Durchführung des Blutspendeprojekts, das auch in Zukunft weiter fortgesetzt werden soll.

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